Graffitischäden

Graffitischäden

Graffitischäden

Die Schäden durch Graffiti sind enorm, in Deutschland beziffert man sie auf eine halbe Milliarde Euro. Die Hälfte davon tragen Hauseigentümer, die andere Hälfte Unternehmen und Kommunen, die Versicherungen halten sich eher vornehm zurück. Die Graffitis müssen jedoch beseitigt werden – Mieter haben ein Recht, das von ihrem Hauseigentümer zu verlangen, auch wenn im Einzelfall differenziert entschieden werden kann.

Bestandsaufnahme – Graffiti-Schäden
Seit den 1970er Jahren werden die Schäden durch Graffiti ermittelt, man versucht, sie in Zahlen erfassbar zu machen. Das ist nicht einfach, denn es entscheidet durchaus die Betrachtungsweise. Lange Zeit standen Hausbesitzer, Kommunen und die Öffentlichkeit den Graffiti relativ hilflos gegenüber, es entbrannte eine Diskussion, was Vandalismus und was „Kunst“ ist.
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Die Betroffenen
Betroffen sind zuallererst die Hausbesitzer, sie kommen für die Schadensbeseitigung an ihrem Eigentum auf. Haus- und Gebäudebesitzer sind auch Kommunen und Unternehmen. Verkehrsbetriebe leiden sehr stark unter Graffiti, mit unendlichem Einfallsreichtum setzen sie sich zur Wehr. Bewegungsmelder werden allerorten angebracht, Wachleute patrouillieren, Kameras kommen zum Einsatz (nicht überall erlaubt, nicht mal als Attrappe), daneben werden S-Bahn-Waggons und Wände mit abziehbarer Folie beklebt oder aus Materialien gefertigt, die leicht zu säubern sind. All das kostet.
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